Tamim Fannoush (in der Mitte) mit Geschäftspartner Hauke Weidemann (links) und Karin Noetzel von Bremeninvest (rechts)
3. April 2019

Wie ein Libyer von Bremen aus in Europa durchstarten will

Dass ein Libyer nach Bremen kommt, um hier ein Unternehmen zu gründen, ist alles andere als alltäglich. Aber Tamim Fannoush hat gute Gründe, die Hansestadt als den Startpunkt für seine Europageschäfte auszuwählen. Und die sind nicht nur wirtschaftlicher Natur.

Tamim Fannoush ist eine wahre Frohnatur – der Libyer trägt stets ein Lächeln auf den Lippen und begrüßt sein Gegenüber mit überwältigender Freundlichkeit. Ob das daran liegt, dass er gerade in Bremen weilt? „Wenn ich nach Bremen komme fühle ich mich, als würde ich gute Freunde besuchen“, sagt der 35-Jährige. „Ich mag die Menschen hier, sie sind sehr freundlich und hilfsbereit. Und das Nachtleben gefällt mir besonders!“ Der Logistikprofi ist General Manager der Samawat Maritime LLC mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripoli – das Unternehmen konzentriert sich auf den Import von Container- und Projektladung. 2015 besuchte der Libyer zum ersten Mal die Hansestadt. Damals, um seinen Freund und Geschäftspartner Hauke Weidemann zu treffen, der als Commercial Manager Germany beim Logistiker F.H. Bertling Logistics arbeitet. Bertling und Samawat kooperieren seit 2014 im Export/Import-Geschäft.

Die ganze Story gibt es hier bei der Wirtschaftsförderung Bremen.

 

Foto oben: In Bremen angekommen: Tamim Fannoush (mi.) mit Geschäftspartner Hauke Weidemann (li.) und Karin Noetzel, Bremeninvest (re.) © Frank Pusch